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Transparenz, die man schmeckt

Unser Bio Matcha wird regelmäßig von unabhängigen Laboren geprüft.

Warum? Weil wir unseren Matcha selbst jeden Tag trinken – und weil wir möchten, dass ihr genau wisst, was in eurer Tasse ist.

Die Ergebnisse zeigen:

  • Keine Pestizide nachweisbar
  • Schwermetalle deutlich unter EU-Grenzwerten
  • Sehr gute mikrobiologische Qualität

Alle Prüfberichte stellen wir hier transparent zur Verfügung.

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Warum wir unseren Matcha testen:

Matcha ist ein besonderes Lebensmittel: Beim Trinken wird das ganze Teeblatt konsumiert. Deshalb legen wir großen Wert darauf, unseren Matcha unabhängig prüfen zu lassen.

So können wir sicherstellen, dass unser Matcha nicht nur gut schmeckt, sondern auch höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entspricht.

Unsere Tests umfassen unter anderem:

  • Pestizidrückstände
  • Schwermetalle
  • mikrobiologische Qualität

Alle Werte werden nach europäischen Lebensmittelstandards bewertet.

Bio Matcha Ceremonial – Laborergebnisse

Prüfbericht Nr.: mlr11266

Unser Ceremonial Matcha stammt aus Uji, Kyoto, einer der traditionsreichsten Matcha-Regionen Japans und wird ausschließlich aus der 1. Ernte hergestellt.

Hier stellen wir die Laborergebnisse transparent zu Verfügung. Hier anschauen.

Mikrobiologie

Bei der mikrobiologischen Analyse wird geprüft, ob sich unerwünschte Mikroorganismen wie Hefen oder Schimmel im Produkt befinden.

Ergebnis unseres Ceremonial Matcha:

  • Hefen: < 100 KBE/g
  • Schimmelpilze: < 100 KBE/g

Diese Werte liegen damit unterhalb der quantifizierbaren Bestimmungsgrenze der Analyse. Diese Werte liegen deutlich unter den üblichen Grenzwerten für Lebensmittel und gelten in der Lebensmittelanalytik als sehr niedrig. Sie bestätigen damit eine sehr hohe mikrobiologische Qualität und sorgfältige Verarbeitung unseres Matchas.

Pestizide

Der Matcha wurde auf über 650 mögliche Pestizidrückstände getestet.

Ergebnis: n.d. – nicht nachweisbar

Das bedeutet, dass keiner der getesteten Stoffe oberhalb der Bestimmungsgrenze gefunden wurde. Ein besonders positives Ergebnis – gerade bei Matcha, da das ganze Teeblatt konsumiert wird.

Schwermetalle

Auch Schwermetalle werden bei jeder Analyse überprüft.

Ergebnisse:

  • Aluminium: 800 mg/kg
  • Arsen: < 0,02 mg/kg
  • Cadmium: < 0,02 mg/kg
  • Quecksilber: < 0,005 mg/kg
  • Blei: 0,07 mg/kg

Einordnung:

  • Blei: deutlich unter üblichen Grenzwerten für Tee
  • Cadmium & Arsen: sehr niedrig
  • Quecksilber: nicht nachweisbar
  • Aluminium: im unteren Normalbereich für Matcha
Radioaktivität

Eine geringe natürliche Radioaktivität kommt in vielen Pflanzen und Lebensmitteln ganz natürlich vor. Sie entsteht durch Mineralstoffe im Boden, die von Pflanzen aufgenommen werden. Besonders wichtig:

  • Kalium-40 (K-40) ist ein natürliches Isotop von Kalium.
  • Kalium ist ein essentieller Nährstoff für Pflanzen und Menschen.
  • Deshalb ist K-40 in praktisch allen pflanzlichen Lebensmitteln messbar, z. B. in Gemüse, Obst, Getreide oder Tee.

Die im Matcha gemessenen Werte entsprechen typischen natürlichen Hintergrundwerten. Der Wert Cs-134 < 2 Bq/kg bedeutet, dass die Aktivität unterhalb der quantifizierbaren Bestimmungsgrenze der Messmethode liegt. Eine genaue Bestimmung ist daher nicht möglich, da der Wert sehr niedrig ist.

Bio Matcha Traditional – Laborergebnisse

Prüfbericht Nr.: mlr11265

Unser Traditional Matcha stammt ebenfalls aus Uji, Kyoto und wird aus einer Mischung der 1. und 2. Ernte hergestellt. Dadurch erhält er ein etwas kräftigeres Aroma – perfekt für Latte, Smoothies oder den täglichen Matcha.

Du kannst die Laborergebnisse im Detail hier anschauen.

Mikrobiologie

Ergebnisse:

  • Hefen: < 100 KBE/g
  • Schimmelpilze: < 100 KBE/g

Diese Werte gelten als sehr niedrig und bestätigen eine sehr gute mikrobiologische Qualität.

Pestizide

Auch der Traditional Matcha wurde auf rund 650 mögliche Pestizidrückstände getestet.

Ergebnis: n.d. – nicht nachweisbar

Das bedeutet, dass keine der untersuchten Pestizide oberhalb der Nachweisgrenze gefunden wurden.

Schwermetalle

Ergebnisse:

  • Aluminium: 1000 mg/kg
  • Arsen: < 0,02 mg/kg
  • Cadmium: 0,02 mg/kg
  • Quecksilber: < 0,005 mg/kg
  • Blei: 0,07 mg/kg

Einordnung:

  • Blei: deutlich unter üblichen Grenzwerten
  • Cadmium: sehr gering
  • Arsen & Quecksilber: praktisch nicht vorhanden
  • Aluminium: im normalen Bereich für Matcha

Einordnung Aluminium im Matcha: Da Matcha aus dem gesamten vermahlenen Teeblatt besteht, enthält er natürlicherweise mehr Aluminium als klassische Tees.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gibt einen tolerierbaren Wochenwert für Aluminium vor.

Selbst bei täglichem Matcha-Konsum liegt die Aufnahme pro Tasse weit unter diesem Wert.

Radioaktivität

Eine geringe natürliche Radioaktivität kommt in vielen Pflanzen und Lebensmitteln ganz natürlich vor. Sie entsteht durch Mineralstoffe im Boden, die von Pflanzen aufgenommen werden. Besonders wichtig:

  • Kalium-40 (K-40) ist ein natürliches Isotop von Kalium.
  • Kalium ist ein essentieller Nährstoff für Pflanzen und Menschen.
  • Deshalb ist K-40 in praktisch allen pflanzlichen Lebensmitteln messbar, z. B. in Gemüse, Obst, Getreide oder Tee.

Gemessene Werte:

  • Cs-137: 8,7 Bq/kg
  • Cs-134: < 2 Bq/kg
  • Co-60: 9,2 Bq/kg
  • K-40: 740 Bq/kg
  • Ra-226: 20 Bq/kg
  • Ra-228: 30 Bq/kg

Auch hier gilt: Die Werte liegen im normalen Bereich für Naturprodukte und zeigen keine auffällige Belastung.