Matcha-Hilfe
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Kein Schaum, Klümpchen im Latte oder ein zu herber Geschmack? Wähle dein Problem – das passende Kurzvideo öffnet sich direkt, dazu die Lösung in drei Sätzen.
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Ein Tipp auf die Kachel öffnet das Kurzvideo, darunter steht die Lösung zum Nachlesen.
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Nimm nur wenig Wasser: rund 40 ml auf 2 g Matcha, 70–80 °C warm. Weiche den Bambusbesen (Chasen) vorher kurz in warmem Wasser ein und schlage 20–30 Sekunden zügig in W- oder M-Form aus dem Handgelenk – den Besen leicht angehoben, nicht über den Boden der Schale reibend. Rühren allein reicht nicht.
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Meist liegt es an der Zubereitung: Kochendes Wasser macht Matcha herb. Lass das Wasser nach dem Kochen ein paar Minuten abkühlen, ideal sind 70–80 °C. Für eine Schale reichen 2 g Matcha. Geöffneten Matcha brauchst du am besten innerhalb von 3–5 Monaten auf – dann bleibt er mild und ausgewogen.
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Gib Matcha nie direkt in die Milch – die Milchproteine umhüllen das Pulver, bevor es sich verteilen kann. Schlage ihn zuerst mit 50–60 ml Wasser zu einer glatten Basis auf und gieß dann die Milch dazu. Ohne Besen geht es im Glas: Matcha und Wasser shaken, bis alles glatt ist, Eis und Milch dazu. Sieben musst du unseren fein steingemahlenen Matcha nicht.
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Für einen ausgewogenen, cremigen Latte nimm 2 g Matcha, dann Wasser und Milch je zur Hälfte. Das Wasser löst den Matcha gleichmäßig, die Milch macht ihn cremig, ohne seinen Geschmack zu überdecken. Für Lattes eignet sich besonders unser Traditional aus erster und zweiter Ernte.
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Haferdrink (Barista) und Kokosdrink werden besonders cremig und lassen sich gut aufschäumen, Kuhmilch ebenso. Mandeldrink gibt eine nussige Note. Schäum die Milch auf und gieß sie langsam zum aufgeschlagenen Matcha – so bleibt der Schaum fein und gießfähig.
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Schlag Matcha auf, füll ihn in Eiswürfelformen und frier ihn ein. Diese Würfel kommen beim nächsten Iced Matcha Latte statt normaler Eiswürfel ins Glas – so bleibt der Drink intensiv, auch wenn das Eis schmilzt. Gefrorene Früchte funktionieren ebenso. Für Iced Matcha reicht übrigens Wasser mit Zimmertemperatur.
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Matcha mag es kühl, trocken und dunkel. Bewahre ihn luftdicht verschlossen auf, zum Beispiel in einer Dose, und brauche geöffneten Matcha innerhalb von 3–5 Monaten auf. Ungeöffnet hält er in der Regel ein Jahr oder länger – das Mindesthaltbarkeitsdatum steht auf der Packung.
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Leg einen neuen Chasen vor dem ersten Einsatz ein paar Minuten in warmes Wasser – die Bambusborsten werden geschmeidig und öffnen sich. Nach dem Aufschlagen spülst du ihn nur mit Wasser aus und lässt ihn auf einem Besenhalter trocknen, damit er seine Form behält.
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Matcha geht schneller, als viele denken: 2 g in die Schale, etwas warmes Wasser dazu, 20–30 Sekunden aufschlagen, mit Wasser oder Milch auffüllen – in unter zwei Minuten fertig.
Noch drei Fragen, die wir oft hören
Muss ich Matcha sieben?
Unseren Matcha nicht. Er wird traditionell in Steinmühlen fein vermahlen und löst sich beim Aufschlagen mit wenig Wasser ohne Sieb. Ein Sieb hilft nur bei grob gemahlenem Pulver.
Kann ich Matcha mit kaltem Wasser zubereiten?
Ja. Für Iced Matcha reicht Wasser mit Zimmertemperatur: Matcha mit dem Wasser shaken oder aufschäumen, über Eis geben und mit deiner Lieblingsmilch auffüllen – ganz ohne Warten.
Brauche ich einen Bambusbesen?
Für den feinsten, stabilsten Schaum ja – der Chasen ist das wichtigste Zubehör, am besten in einer Schale mit breitem Boden. Für den Einstieg geht auch ein Milchaufschäumer, für Iced Matcha ein Glas mit Deckel zum Shaken. Matcha Zubehör ansehen
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