Von Japan nach Südkorea

Zwischen Vulkanlandschaften, traditionellen Teefeldern und echter Handarbeit entsteht ein Matcha, der eine ganz neue Seite koreanischer Teekultur zeigt.

Vor einigen Jahren standen wir das erste Mal auf einer Matcha-Farm in Japan. Seitdem lässt uns eine Frage nicht mehr los: Wo wachsen die spannendsten Matcha-Qualitäten der Welt?

Unsere Suche hat uns diesmal nach Südkorea geführt – auf eine der wenigen Bio-Matcha-Farmen des Landes.

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Warum wir bis nach Südkorea gereist sind

Wir glauben, dass außergewöhnlicher Matcha nicht am Schreibtisch entsteht.

Deshalb besuchen wir unsere Farmer persönlich. Wir möchten die Menschen kennenlernen, ihre Philosophie verstehen und den Matcha genau dort probieren, wo er wächst.

Nach unserem Besuch in Japan vor einigen Jahren führte uns unsere Reise diesmal nach Südkorea – zu einer Farm, die wir schon lange beobachtet hatten.

Als wir ankamen, wussten wir sofort: Diese Reise hat sich gelohnt.

Warum wir solche Reisen machen

"Jede Reise erinnert uns daran, warum wir Health Bar Matcha gegründet haben. Nicht, um möglichst viele Produkte zu verkaufen. Sondern um Orte zu entdecken, Menschen kennenzulernen und Matcha nach Europa zu bringen, hinter dem wir selbst zu 100 % stehen."

– Nancy & Steffi

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Zwischen Vulkanlandschaft und Teefeldern

Die Landschaft hat uns sofort beeindruckt.

Die Teefelder liegen in einer vulkanisch geprägten Region. Zwischen den Teesträuchern finden sich dunkle Lavasteine, während mineralreiche Böden ideale Bedingungen für den Teeanbau schaffen.

Wie beim Wein prägt auch beim Tee das Terroir – also Boden, Klima und Lage – den Charakter der Pflanze.

Genau diese besonderen Bedingungen machen diese Region für uns so spannend.

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Eine Farm, die man nicht vergisst

Was uns besonders berührt hat, war die Ruhe. Keine riesige Produktion. Kein industrieller Betrieb.

Stattdessen eine traditionelle Farm, auf der die Teeblätter noch von Hand geerntet werden.

Zwischen den Feldern grasen Pferde und halten das Unkraut kurz – die Teesträucher lassen sie übrigens ganz bewusst stehen. Der Farmer erzählte uns schmunzelnd, dass die Tiere schnell gemerkt haben, dass ihnen die Teeblätter nicht bekommen.

Es sind genau diese kleinen Geschichten, die man nie auf einer Produktverpackung lesen würde.

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Was ist koreanischer Matcha?

Koreanischer Matcha ist fein vermahlener Grüntee, der – genau wie japanischer Matcha – aus beschatteten Teeblättern hergestellt wird. Obwohl Japan als Heimat des Matchas gilt, blickt auch Südkorea auf eine jahrhundertealte Teekultur zurück.

Heute entstehen dort in kleinen Mengen außergewöhnliche Matchas, die oft von familiengeführten Farmen produziert werden. Unser Matcha stammt aus einer Bio-Farm in einer vulkanisch geprägten Region Südkoreas, die wir persönlich besucht haben. Für uns war schnell klar: Hier entstehen Tees mit einem ganz eigenen Charakter.

Durch das ausgewogene Klima der Insel enthält Jeju Matcha weniger Koffein, wodurch er besonders mild belebend wirkt – ideal für tägliche Balance und bewusste Rituale.

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Fragen zum Matcha aus Südkorea?

Was macht koreanischen Matcha besonders?

Koreanischer Matcha wird in deutlich kleineren Mengen produziert als japanischer Matcha. Unser Matcha stammt von einer Bio-Farm in einer vulkanisch geprägten Region Südkoreas. Das Zusammenspiel aus Boden, Klima und traditioneller Verarbeitung verleiht ihm seinen eigenen Charakter.

Worin unterscheidet sich koreanischer Matcha von japanischem Matcha?

Beide werden nach ähnlichen Grundprinzipien hergestellt. Die Unterschiede entstehen vor allem durch das jeweilige Terroir, den verwendeten Cultivar und die Verarbeitung. Unser koreanischer Matcha stammt aus einer vulkanisch geprägten Region und besitzt dadurch einen ganz eigenen Charakter.

Warum wächst euer Matcha auf vulkanischen Böden?

Unsere Partnerfarm liegt in einer vulkanisch geprägten Region Südkoreas. Die mineralreichen Böden schaffen besondere Bedingungen für den Teeanbau. Wie beim Wein beeinflusst das sogenannte Terroir – also Boden, Klima und Lage – den Charakter des Tees.

Ist koreanischer Matcha besser als japanischer Matcha?

Nicht besser – sondern anders. Japan und Südkorea verfügen beide über eine lange Teetradition. Geschmack und Qualität hängen vor allem von Anbau, Kultivar, Verarbeitung und der jeweiligen Farm ab. Unser Ziel ist es nicht, Herkunftsländer zu vergleichen, sondern außergewöhnliche Matchas zu entdecken und mit unserer Community zu teilen.

Schmeckt koreanischer Matcha anders als japanischer Matcha?

Ja – allerdings nicht allein wegen des Herkunftslandes.

Wie beim Wein wird auch Matcha vom Terroir geprägt: Boden, Klima, Höhenlage, Beschattung, Cultivar und Verarbeitung beeinflussen das spätere Geschmacksprofil.

Unser koreanischer Matcha wächst auf mineralreichen Vulkanböden und überzeugt mit einem weichen, ausgewogenen Charakter, feiner Frische und einem angenehm langen Nachklang. Im Vergleich zu vielen kräftigen Matchas wirkt er besonders harmonisch und elegant.

Deshalb würden wir nicht sagen, dass koreanischer Matcha grundsätzlich besser oder schlechter schmeckt – sondern einfach anders. Genau das macht ihn für uns so spannend.