White Hot Chocolate Matcha – Drink des Monats November
Heiße Schokolade, aber grün: weiße Schokolade, warme Milch und frisch aufgeschlagener Ceremonial Matcha. Unser Drink des Monats für November – in fünf Minuten fertig.
4,9 von 5 · über 1.800 Bewertungen
„Richtig leckerer Matcha 🙏 trinke ihn täglich mit Hafer oder Soyamilch. Macht keine Klumpen, ergibt den perfekten Schaum und hat eine tolle Farbe!“
„Der beste matcha den ich bisher hatte 🤩 keine Klümpchen, schön grün und intensiver Geschmack. Richtig lecker 🤤“
„Liebe den so so so sehr! Schmeckt mir pur am besten.“
„Der Mulberry Matcha ist sehr lecker und ich merke kaum einen Unterschied zum normalen Matcha. Für alle die auf Koffein verzichten wollen ist das eine klasse Alternative.“
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Vier Sorten, vier Charaktere. Hier siehst du auf einen Blick, welche Sorte und Geschmack zu dir und deinem Ritual passt.
Matcha OkumidoriUji, Kyoto – Single Cultivar
Unsere seltenste Sorte: sanft, seidig und natürlich süß, mit rundem Umami und kaum Bitterkeit. Am schönsten pur mit Wasser.
Süßes Karamell, geröstete Kastanie, frische grüne Noten & intensives Umami.
Matcha CeremonialUji, Kyoto – 1. Ernte
Mild, cremig und ausgewogen. Der Allrounder aus der ersten Ernte – pur genauso gut wie im Matcha Latte.
Milde Süße, frische Frühlingsgrün-Noten, cremiges Umami & ein seidiger Abgang.
Matcha TraditionalUji, Kyoto – 1. & 2. Ernte
Kräftig und charakterstark, mit rundem, ausgewogenem Umami und pflanzlich-frischer Note. Setzt sich in jeder Milch durch und ist damit unser Favorit für den Latte.
Intensiver Grüntee, feines Umami, dezente pflanzliche Noten & ein klarer Abgang.
Mulberry MatchaJapan – Maulbeerblätter, koffeinfrei
Koffeinfrei und trotzdem vollmundig: fein vermahlene weiße Maulbeerblätter, sanft und natürlich süß. Für alle, die auch abends nicht auf ihr Ritual verzichten wollen.
Zarte Getreidenoten, frische Kräuter, weiche grüne Blätter, natürliche Süße & ein feiner Abgang.
Für unsere Matcha-Sorten verwenden wir ausschließlich hochwertigen Bio-Matcha aus Uji (Kyoto, Japan), einer der renommiertesten Anbauregionen der Welt. Von sanft-mildem Ceremonial Matcha aus der ersten Ernte über kräftigere Blends bis hin zu seltenen Single-Cultivar-Qualitäten wie Okumidori – jeder Matcha steht für leuchtende Farbe, feine Textur und authentischen Geschmack auf höchstem Niveau.
Der Weg deines Matcha
Matcha ist fein gemahlener Grüntee aus Japan: Du trinkst das ganze Blatt, aufgeschlagen statt aufgegossen. So entsteht unserer, von der Farm bis zu dir. Was ist Ceremonial Matcha?
2019 haben wir einen Matcha gesucht, der mild genug ist, um ihn pur zu trinken, und ihn auf einer Familienfarm in Uji gefunden. Seitdem kommt unser Matcha von dort.
Unsere Matcha Journey →Mehrere Wochen vor der Ernte werden die Teepflanzen mit Schilfrohr und Bambus beschattet. So werden die Blätter tiefgrün und der Geschmack weicher.
Wie Matcha angebaut wird →Für den Ceremonial werden nur die jungen Blätter der ersten Ernte gepflückt. Sie bringen die milde Süße und das feine Umami.
Teesorten und Cultivare →Gedämpft, getrocknet, ohne Stiele und Blattadern wird das Blatt zu Tencha. Granitsteinmühlen mahlen es langsam zu feinem Matcha.
Von Tencha zu Matcha →Jährliche Bodenproben auf der Farm, dazu Labortests auf Pestizidrückstände, Schwermetalle und Strahlenbelastung.
Zu den Laborergebnissen →Weiterlesen

Was du für den Start brauchst und wie dein erster Matcha gelingt.
Zum Einsteiger-Guide →
Ceremonial, Traditional, Okumidori oder Mulberry: welche Sorte pur, im Latte oder am Abend am besten passt.
Sorten im Vergleich →
Farbe, Duft, Textur und Herkunft verraten viel über die Qualität. Darauf kannst du beim Kauf achten.
Qualität erkennen →
Koffein, Aminosäuren, Chlorophyll und mehr: was in einer Portion steckt und warum das ganze Blatt den Unterschied macht.
Zu den Inhaltsstoffen →
Geschmack, Koffein und Ritual im direkten Vergleich, dazu Tipps für den Umstieg.
Zum Vergleich →
Was hinter dem Bio-Siegel steckt und worauf es beim Anbau ankommt.
Zum Bio-Siegel →



Anders als Tee wird Matcha nicht aufgegossen: Du schlägst das Pulver mit Wasser auf und trinkst das ganze Blatt. Gib 2 g Matcha in eine Schale, etwas Wasser mit 70–80 °C dazu und schlage alles mit dem Bambusbesen in Zickzack-Bewegungen schaumig. Statt Besen geht auch ein Milchschäumer, für den Latte kommt warme Milch dazu. Was du dafür brauchst, findest du im Matcha-Equipment.

Tauche in 30 Minuten online in die Welt des Matcha ein – ganz bequem von Zuhause aus! In unserem Matcha-Workshop lernst du alles, was du über unseren Matcha wissen musst.
Oder schaue dir unsere Masterclass mit Stefanie Giesinger an.
Ungeöffnet hält Matcha bis zum Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Packung. Nach dem Öffnen schmeckt er in den ersten ein bis zwei Monaten am besten. Schlecht wird er danach nicht, er verliert aber nach und nach Farbe und Aroma. Für Latte oder zum Backen kannst du ihn dann noch gut verwenden.
Mehr dazu: Wie lange ist Matcha haltbar?
Luftdicht, dunkel, trocken und kühl, zum Beispiel in der gut verschlossenen Dose im Küchenschrank, nicht neben Herd oder Wasserkocher. Im Sommer kann der Kühlschrank sinnvoll sein, wenn die Dose wirklich dicht ist. Lass sie dann vor dem Öffnen kurz Raumtemperatur annehmen, damit sich kein Kondenswasser bildet.
Alle Tipps: Matcha richtig lagern
Weil in jedem Gramm viel Handarbeit steckt: Die Teepflanzen werden vor der Ernte mehrere Wochen beschattet, verarbeitet werden nur die jungen Blätter ohne Stiele und Blattadern, und eine Granitsteinmühle schafft nur etwa 30 g Pulver pro Stunde.
Uji-Tencha ist zuletzt deutlich teurer geworden. Dank der langjährigen Partnerschaft mit unserer Farm haben wir unsere Preise 2026 trotzdem gehalten. Mehr zur Mahlung: Von Tencha zu Matcha
Nein. Unser Traditional Matcha ist kräftiger als der Ceremonial, mit rundem, ausgewogenem Umami, weil zu den Blättern der ersten Ernte die der zweiten dazukommen. Bitter wird Matcha vor allem durch zu heißes Wasser: Mit 70–80 °C bleibt er rund.
Den ausführlichen Vergleich findest du hier: Ceremonial vs. Traditional Matcha
Von einer Bio-Teefarm in Uji südlich von Kyoto, die seit Generationen als Familienbetrieb geführt wird. Uji gehört zu den ältesten Teeanbaugebieten Japans: Der Nebel der Flüsse Uji und Kizu hält die Teepflanzen feucht und schützt sie vor Frost.
Wie unser Matcha angebaut wird: Die einzelnen Steps des Matcha-Anbaus
Gut möglich. Matcha schmeckt anders als aufgegossener Tee: cremig, mild und leicht süßlich, mit feinem Umami. Viele, die sonst keinen Tee trinken, steigen über einen Matcha Latte, Matcha-Eis oder Matcha-Pancakes ein.
Wenn du unsicher bist, probier zuerst die 10-g-Größe. Außerdem schenken europaweit Partner-Cafés unseren Matcha aus.
Unser Matcha wird in Dosen aus Weißblech verpackt, nicht in Aluminiumdosen. Wir wählen diese Verpackung sorgfältig aus, um eine optimale Lösung für die Aufbewahrung von Matcha zu bieten.
Es ist wichtig, dass die Verpackung von Matcha luftdicht und lichtundurchlässig ist, um die Frische des Produkts zu erhalten.
Es ist erwähnenswert, dass unsere leeren Dosen vielseitig wiederverwendbar sind. Zum Beispiel eignen sie sich hervorragend zur Aufbewahrung von Gewürzen. Mit unserem Nachfüllbeutel kannst du die Dose immer wieder auffüllen.
Eine Portion Matcha (2 g) enthält je nach Sorte rund 59 bis 66 mg Koffein: etwas mehr beim Bio Ceremonial Matcha, etwas weniger beim Traditional Matcha. Zum Vergleich nennt die EFSA für einen Espresso etwa 80 mg und für eine Tasse Filterkaffee etwa 90 mg.
Ganz ohne Koffein kommt unser Mulberry aus, und Hojicha ist geröstet und deutlich koffeinärmer.
Heiße Schokolade, aber grün: weiße Schokolade, warme Milch und frisch aufgeschlagener Ceremonial Matcha. Unser Drink des Monats für November – in fünf Minuten fertig.
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Matcha unterwegs ohne Besen und Schale: Mit unseren Matcha to go Sticks bereitest du Bio Matcha aus Uji in der Wasserflasche zu. Unterschied Ceremonial und Traditional, Schritt-für-Schritt-Anleitung und Tipps.